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Reiseland

Burkina Faso war Teil Französisch-Westafrikas und hieß nach der „Unabhängigkeit“ 1960 Obervolta. Bis zum Putsch des charismatischen Thomas Sankara 1984: er taufte das Land mit heute 20 Millionen Burkina Faso, „Land der Aufrichtigen“. Die Politik entspricht bis heute weitgehend diesem Leitbild – das ist selten in Afrika. Ebenso legendär ist die Freundlichkeit der Menschen, der Burkinabé.
Weite sahelische Savannen mit Baobabs prägen den Sahelstaat, ebenso alte Dörfer mit Lehmbauten, oft Heiligen Teichen und Schreinen der Animisten. Die Region ganz im Westen punktet mit interessanten Felsen, Grotten und Wasserfällen. Im Süden leben rund 700 Elefanten.
Eine Reise nach Burkina Faso ist sehr gut mit der gut einwöchigen Tour durch Ghana zu kombinieren oder mit Voodoo-Erfahrungen und Erholung an der Küste von Togo und Benin.

Werner Gartung

Klima, Gesundheit, Sicherheit

Beste Reisezeit mit Temperaturen um die 30 Grad ist zwischen Oktober und Februar. Ab Februar steigen die Temperaturen, im März/April bis auf 45 Grad im Schatten. Es ist aber eine trockene Hitze. Die Regenzeit im Sommer ist nur schwach ausgeprägt – Regen fällt gelegentlich meist abends und ist es nicht so heiß.

Gesundheit: Eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben, gegen Hepatitis A und Tetanus empfohlen, ebenso Malaria-Prophylaxe.
Unsere Reiseroute ist sicher, im Gegensatz zu den an Mali und Niger angrenzenden Regionen im Norden, Osten und teilweise im Südosten. Dennoch wird vom AA (Auswärtiges Amt in Berlin) vor einigen Regionen gewarnt, die Teil dieser Reise sind, wie westlich von Bobo-Dioulasso und Nazinga mit Elefanten. De facto kam es hier niemals zu Überfällen oder anderen Problemen. Dennoch liegt auch bei dieser Tour das Risiko beim jeweils Reisenden. Eine Tour im Februar/März 2022 ist ohne jede Probleme verlaufen.

Sicherheitshinweise

Burkina Faso Touren