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Reiseland

Das klassische – viele meinen, das beste – Land für Safaris bietet vor den „Mitbewerbern“ (außer Kenia) noch den Indischen Ozean mit der Gewürzinsel Sansibar. Der Name des Landes mit heute fast 60 Mill. Einwohnern ist aus drei Begriffen zusammengesetzt: TANganjika (der alte, britisch-koloniale Name), und AZANIA – ein Name aus der Antike für subsaharische Länder. Das S kommt von Sansibar. Zeugen der geologischen Vorgänge in dieser tektonischen Bruchzone sind riesige Krater und Vulkane wie der der Mount Meru (4562 m) und der höchste Berg Afrikas, der Kibo – Kilimanjaro (5895 m). Das Staatsgebiet grenzt an drei der größten Seen Afrikas: im Norden an den Viktoriasee, im Westen an den Tanganjikasee und im Süden an den Malawisee. Im Nordwesten Tansanias liegt die flache Serengeti (Massai-Sprache:  „unendliches Land“).

Klima, Gesundheit, Sicherheit

Durch die Nähe zum Äquator ist es  grob in 12 Tages- und Nachtstunden geteilt. Das Klima im Hochland Tansanias ist sehr angenehm – Tagestemperaturen von 22°C bis 29°C. Die Nächte können dort auf über 1.200 m kühl werden. Die beste Reisezeit für Safaris ist von Juni bis Oktober und von Mitte Dezember bis Anfang März. In diesen zwei Trockenzeiten gibt es in den meisten Wildparks nur wenig Wasser. Die Wildtiere halten sich deshalb in den Gebieten auf, in denen das kostbare Nass zu finden ist. Von Januar bis April sind die großen Tierwanderungen in der südlichen Serengeti.

Gesundheit: Malaria-Prophylaxe, Impfung gegen Tetanus. Tansania galt auch im Herbst 2021 noch als Corona-Hochrisikogebiet.

Sicherheitshinweise und Einreise

Tansania Touren