Drücken Sie die Eingabetaste, um zu suchen, oder die Esc-Taste, um zu schließen

Reiseland Kenia

Kenia ist das „klassische“ Safari- und Reiseland in (Ost-) Afrika – oft auch in Kombination mit Tansania: vor allem mit dem Schutzgebiet der Masai Mara. Hier versammeln sich große Tierherden im Oktober/November, die dann wieder südlich in die angrenzende Serengeti (Tansania) ziehen. Kenia setzte in den 80er Jahren stark auf Badetourismus bei Mombasa; dieses „Billig-Image“ hat das Land aber schon lange wieder aufpoliert und beendet. Der wüstenhafte Norden beim Turkana-See gilt als „Wiege der Menschheit“, im Zentrum dominiert der rund 5.200 m hohe Vulkanriese Mount Kenya, die Nationalparks sind wildreich und gut gemanagt – und preiswerter als die in Tansania oder Botswana. Die Nationalparks Tsavo und Amboseli (mit grandiosem Blick auf den Kilimanjaro) sind hochkarätig und dennoch günstig zu bereisen.

Franz Schubert

Klima, Gesundheit, Sicherheit

Der Äquator verläuft durch Kenia – dadurch sind die Tage und Nächte gleich lang, auch die Temperaturen schwanken nur wenig. Bei der Reiseplanung sollte man allerdings Trocken- und Regenzeiten berücksichtigen. Im Hochland gibt es zwei Regenzeiten: von Ende März bis Mai und von Ende Oktober bis Mitte Dezember. Der Niederschlag fällt dann meist nachmittags, abends oder nachts in heftigen, aber kurzen Schauern. Am wärmsten ist es im Januar und Februar mit einem Maximum von 25 – 26°C.

Eine Malaria-Prophylaxe ist angeraten, ebenso wie Impfschutz gegen Tetanus.

Die Sicherheitslage ist durch die Al Shabab-Miliz von Somalia belastet, Anschläge richteten sich meist gegen Militärs. Ein Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Nairobi war Anfang 2019 – seitdem ist es im ganzen Land überwiegend ruhig.

Sicherheitshinweise

Kenia Touren