Reise-Informationen
Reiseziel
Sie reisen in ein riesiges Land (dreieinhalb Mal so groß wie Deutschland), das sich nun langsam dem Tourismus öffnet und auch noch nur in Teilen zu besuchen ist: die wenig besiedelten östlichen Landesteile, vor allem der Südosten der Provinz Cuando Cubango, sind noch vermint. Die Tragik des Landes: erst kämpfte man für die Unabhängigkeit von Portugal 1961 bis 1975. Danach begann ein Rebellenkrieg, der erst 2002 endete: Die
marxistische Regierungspartei MPLA wurde vom Ostblock unterstützt, die pro-westliche Rebellenbewegung UNITA von den USA und dem südafrikanischen Apartheid-Regime. Ab 1990 war es nur noch unter Jonas Savimbi ein Kampf um Zugang zu Erdöl und Diamanten. Dabei wurden in den Nationalparks auch fast alle Elefanten gewildert; der Kissama-Nationalpark südlich von Luanda ist noch immer im Wiederaufbau und aktuell (Sommer 2026) noch geschlossen, weil ein neuer Pächter fehlt.
Warum dann nach Angola? Neben den Menschen und – grade im Süden – einem ethnisch-kulturellen Mix sind es großartige Naturwunder, die man nicht versäumen sollte: wie die gewaltigen Wasserfälle von Kalandula – mit 400 m Breite und 100 m Höhe rangieren sie gleich hinter den Victoriafällen. Im Südwesten, an der Grenze zu Namibia, erstreckt sich die spektakuläre Namib-Wüste, die Angola mit Namibia teilt – eine Landschaft aus Sand, Weite und bizarren Formationen. Hier ist man im Iona-Park meist ganz allein mit Delphinen und Robben, Giraffen und Gemsböcken in der Wüste mit bizarren Fels-Formationen.
Bei Lubango stürzt das Hochland fast senkrecht ab, verbunden mit der Küste durch einer der spektakulärsten Straßen weltweit.
Als bisher einzige Reise auf dem Markt können Sie von Lubango aus in Nord-Namibia verlängern: knapp 480 km weiter nach Namibia zur phantastischen Ongula Lodge, aufgebaut von Hilya und gemanagt von ihrem Team bei Ondangwa – also keine Lodge eines wie üblich „weißen“ Investors. Von hier aus reisen Sie zu den Ruacana-Wasserfällen an der Grenze zu Angola, in Dörfer der Himba und gehen auf Safari zu den legendären Wüsten-Elefanten, zum Schluss in einer schönen Lodge beim Etosha-Nationalpark.
Diese Reise
Auch Angola ist ein reiches, dennoch armes Land – das gilt für die meisten der rund 40 Millionen Menschen. Fast 70% der Einnahmen stammen aus Erdöl – nach Nigeria und Libyen steht das Land in Afrika hier an dritter Stelle. Die weite Bucht von Luanda und die Kulisse mit ihren die Kolonialbauten überragenden Glaspalästen vor Palmen am Meer könnte auch in Florida sein – inklusive der Preise. Mindestens einen Tag vorher anzureisen, ist lohnend – oder gleich mehrere Tage, 100 km südlich von Luanda am weißen Strand unter Palmen.
Nach dem Besuch der gigantischen Wasserfälle von Calandula fliegen wir mit einer Turboprop-Maschine der sehr guten nationalen Airline TAAG nach Moçâmedes am Meer und erkunden den spektakulären Iona-Nationalpark. Sie sind unterwegs in einer unberührten Wildnis aus bizarren Felsen und Sand, werden sehr wahrscheinlich auch Oryx-Antilopen mit ihren gewaltigen Hörnern („Spießböcke“) sehen.
Danach reisen wir östlich nach und über die spektakuläre Serpentinenstraße hinauf auf das Hochplateau nach Lubango – auf einer Strecke von 20 km mit diversen Haarnadelkurven überwinden sie rund 900 Höhenmeter. Sie erleben oben einen ganz besonderen Markt und besuchen auch die Schlucht von Tundavela.
Verlängerungen
Wer will, kann diese Kurzreise mit einer anderen Destination kombinieren – z.B. mit Kapstadt oder der Kurzreise 340 von Kinshasa nach Matadi entlang des Kongo. Wenn Sie aber noch nicht im wilden Norden Namibias waren, sollten Sie von Lubango aus am 9. Tag dorthin weiterreisen!
| Basispreis: | 2.990 € (4 – 6 Teiln.) |
| Termine: | 08.10.2026 – 17.10.2026 12.11.2026 – 21.11.2026 25.03.2027 – 03.04.2027 15.07.2027 – 24.07.2027 |
| Aufpreis p.P.: | 3 Teiln.: 100 € 2 Teiln.: 200 € |
| EZ-Zuschlag: | 700 € |
| Leistungen: | Reiseprogramm mit Frühstück, im Iona-Park volle Verpflegung; alle Gebühren und Eintrittsgelder, Inlandsflüge Luanda – Moçâmedes und Lubango – Luanda; Visum (bei Einreise). |
| Nebenkosten: | Linienflüge (ab ca. 1.100 €), Mahlzeiten außer an zwei Tagen in Iona-Nationalpark, Getränke, Trinkgelder, Versicherungen. |
Reisebeschreibung
Die besten Verbindungen bietet Lufthansa mit Nonstop-Flügen Frankfurt – Luanda am Di, Do und So: Abflug um 21:55 Uhr, Ankunft am nächsten Morgen um 5:30 Uhr. Bei einer individuellen Verlängerung, z.B. Strand bei Cabo Ledo 110 km südlich von Luanda, können Sie täglich abends zurück (Mo, Mi und Fr direkt, an den anderen Tagen via Johannesburg bzw. am Sa via Lagos – da aber schlecht mi 8 h Aufenthalt). Diese Reise basiert auf LH-Flüge mit Beginn/Abflug am Donnerstag.
Vom Flughafen in die Stadt sind es nur rund 12 km, also etwa eine Stunde. Vorgesehen und im Preis enthalten ist das sehr angenehme Thomson Art House im oberen Teil der schmalen Landzunge/Nehrung Ilha do Cabo an der weiten Bucht von Luanda – die Hochhäuser dort sind weit weg von hier. Die Zimmer sind farbig-frisch, ohne unaufdringlich bunt zu sein. Dachbar mit Blick auf Luanda, Mahlzeiten im „Common Room.“
Luanda hat mittlerweile rund 9 Millionen Einwohner; vom Wirtschaftsboom Dank Erdöl zeugt die Front der Hochhäuser an der weiten Bucht. Luanda ist vor allem für internationale Fachkräfte (Expats) eine der teuersten Städte der Welt, weil das Land stark vom Ölboom abhängig ist. Dies führt zu einer extremen Verzerrung des Marktes. Wir werden das aber im Inland nicht spüren.

Portugal hat seine Spuren vor allem in der Architektur von berühmten Gebäuden wie der Fortaleza de São Miguel (Fort) und der Kathedrale von Luanda hinterlassen. Die Festung aus dem 16. Jh. beherbergt ein Museum für Militärgeschichte. Wer möchte, kann im Museum für Anthropologie die Vorkolonialgeschichte, Volkskultur, Religion und Traditionen der lokalen ethnischen Gruppen erkunden (So geschlossen, offen 9 bis 15 Uhr).
Der Eiserne Palast (Palácio de Ferro) in Luanda hat eine skurrile Geschichte: er wurde ursprünglich von Gustave Eiffel für eine Weltausstellung entworfen, geriet aber auf dem Seeweg nach Madagaskar vom Kurs ab und landete in Luanda. Ursprünglich diente der Palast als Kulturzentrum und war als Ausstellungspavillon für die portugiesische Kolonie gedacht. Die Commercial Company of Angola erwarb und errichtete das komplett aus Metall bestehende Gebäude 1896. Das Dach dieses Kulturzentrums ist gelb, der der große Markt, Mercato dos Congoleses östlich vom Zentrum aber leuchtet in allen Farben – denen der bunten Stoffe vieler Händlerinnen, von Gemüse und Obst.
Die Ilha do Cabo, auch bekannt als Ilha de Luanda, ist eine Halbinsel, an der auch unser Hotel steht. Weiße Sandstrände, kristallklares Wasser. Eine große Auswahl an Restaurants und Bars mit Panoramablick auf das Meer. Darüber hinaus Wassersport, Bootsfahrten und andere Wasseraktivitäten – es lohnt sich also, mindestens einen Tag vorher anzureisen.
Am Nachmittag eine etwa einstündige Fahrt entlang der Küste nach Süden zum Miraduro da Lua: Der Aussichtspunkt liegt auf einem Hügel und bietet einen beeindruckenden Panoramablick auf den Atlantischen Ozean und die felsige Küste der Stadt. Sein Name bedeutet “Aussichtspunkt des Mondes”: der farbige Sandstein am Meer ist nadelscharf erodiert.
Fahrt nach Osten, auf das Hochplateau. Nach gut 210 km erreichen wir den Ort N´Dalatando und besuchen den sehenswerten Botanischen Garten aus der Kolonialzeit. Er beheimatet eine beeindruckende Flora, darunter seltene Baumarten wie Bambus, Feigenbäume und Kautschukbäume. Der manchmal etwas
verwilderte Garten eignet sich sehr gut für einen Naturspaziergang an diesem längeren Fahrtag. Mittagessen (nicht enthalten) im Ort, Weiterfahrt nach Osten bis Cacuso und noch rund 30 km nördlich.
Das Kahombo Resort Rural (Kahombo Farm) ist ein 20.000 Hektar großes landwirtschaftliches Anwesen und Öko-Resort in der Gemeinde Soqueco. Es bietet gemütliche, mit roten Schindeln gedeckte Bungalows mit je zwei modernen Top-Zimmern und eigener Terrasse. Es liegt in einer schönen, grünen Umgebung (s. Bild); Sie können auch Reiten oder mit dem Rad fahren. Das Abendessen ist enthalten.
Wir können in Ruhe frühstücken und auf Wunsch auch eine Runde mit dem Rad drehen; Abfahrt gegen 10 Uhr – rund eine Stunde für die 60 km zu den Wasserfällen, davon 15 km Offroad/Piste. Die Fälle liegen im

Verlauf des Lucala-Flusses und sind gemessen an ihrer Wassermenge und Ausdehnung die zweitgrößten des Kontinents. Ein großer Vorteil gegenüber den Victoria-Fällen ist, dass die Kalandula-Fälle vom Massentourismus verschont geblieben sind. Besucher können das donnernde Naturschauspiel oft abseits touristischer Infrastruktur in unberührter, üppiger Natur genießen. Am besten sind die Fälle in der Regenzeit zu bestaunen, wenn sie das meiste Wasser führen, aber sie bieten auch in der Trockenzeit ein beeindruckendes Panorama. Da während der Regenzeit (März/April) oft Wege unpassierbar werden, sind die Übergangsmonate Mai und Oktober ideal.
Sie können mit einem Guide auch nach unten an die Fälle gehen. Insgesamt sind mehrere Stunden für den Besuch eingeplant. Das Hotel Pousada Duque de Bragança liegt direkt an den Fällen, hier können wir auch etwas trinken und essen. Ansonsten gibt es im 2 km entfernten Dorf auch Grillstände, die traditionelle Gerichte wie Muamba de galinha servieren (Nationalgericht – Hühnchenragout mit herzhafter Sauce).
Zurück in der Farm am Nachmittag, können Sie relaxen, zu Fuß die herrliche Landschaft erkunden oder mit dem Rad fahren. Abendessen, 2. Übernachtung
Wir fahren zunächst etwa 80 km nach Süden, zu den gigantischen „Black Rocks“, die Pedras Negras von Pungo Andonga: Teil der 7 Naturwunder des Landes (von denen wir 6 sehen), haben die Felsen –

oft auch in grau, beige und braun – durch Erosion wulstig-monolithische Formen angenommen, s. Bild. Wir haben hier genügend Zeit für Erkundungen und entsprechend gute Fotos.
Mittagessen (nicht enthalten) in einem Lokal in Dondo; von hier sind es noch gut 180 km auf guter Straße nach Luanda. Unterkunft im Hotel Express, nur wenige km nördlich des Flughafens mit freundlichen Zimmern, Bar und Restaurant.
Fahrt gegen halb neun zum nahen Flughafen; die Turboprob-Maschine der zuverlässigen TAAG startet lt. aktuellem Flugplan um 11 Uhr; Ankunft in Moçâmedes 12:45 Uhr. Es gibt aktuell nur drei Flüge pro Woche (Fr, So, und diesen Di). Die Hafenstadt Moçâmedes mit portugiesischen

Kolonialbauten hieß von 1985 bis 2016 Namibe, wurde dann in den alten Namen zurückbenannt und hat immerhin fast 300.000 Einwohner.
Wir logieren im guten Hotel Yona, direkt am Strand mit großem Pool. Es ist keine architektonische Perle, aber die Lage ist grandios – jedes Zimmer bietet einen Meerblick.
Am Nachmittag Erkundung der Stadt mit interessanten Kolonialhäusern wie dem Palácio de Moçâmedes an der Bucht und der Kirche Igreja de Santo Adrião, gebaut im Jahr der Stadtgründung, 1849. Das Kino von 1940, s. Bild, leuchtet noch herrlichen Art Deco-Stil. Wir fahren ans Meer zum alten Leuchtturm Saco Mar, erbaut auf einer felsigen Halbinsel mit senkrecht abfallenden Klippen. An der Küste wird viel und sehr guter Fisch gefangen – Grund, heute den traditionellen Fischeintopf Calalu (ein Rezept aus der Karibik) in einem lokalen Restaurant zu probieren – mit Tomaten, Knobi, Okra und Spinat.
Angolas größter Nationalpark erstreckt sich über Tausende Quadratkilometer Wüste und Savanne. Er beheimatet trotz der extremen Trockenheit Tierarten wie Hartmann´s Zebras, Oryx, Springböcke, Strauße, Schakale, und Geparden. Rhinos wurden hier ganz, Elefanten und Giraffen fast durch den

langen Krieg ausgerottet. Seit einigen Jahren wurden Giraffen von African Parks wieder angesiedelt, für Elefanten ist es geplant. Es gibt keinerlei feste Übernachtungsmöglichkeiten, also Lodge, im Nationalpark. Bei individueller Durchführung können Sie insgesamt 2 – 3 Tage hier unterwegs sein und im Zelt übernachten; Aufpreis auf Anfrage.
Die Route führt Sie durch die spektakulärsten Canyons und in den nördlichen Teil des Iona-Nationalparks. Die bizarren Felsformationen und Täler (Jurassic Valley, Knife Rock Valley) gehören zu den monumentalen Erosionslandschaften der Colinas do Curoca. Weiterfahrt zum nahen Curoca-Fluss, dessen Palmen und Grün an den Ufern einen großen Kontrast zur Wüste bildet; er wird aus Quellen gespeist, den Termas de Pevida. Hier sind oft Antilopen und Zebras zu sehen.
Die Oase Lagoa dos Arcos bietet gleich drei Lagunen, überwölbt von Sandsteinbögen wie das Werk eines surrealen Künstlers. Rückfahrt nach Moçâmedes, nochmals Übernachtung im Hotel.
Es gibt heute viel zu sehen, Abfahrt bis 8 Uhr. Wir fahren die ersten ca. 50 km meist parallel zur Eisenbahnlinie, die über Lubango insgesamt 860 km bis in den Osten nach Menongue führt; mit dem Bau wurde schon 1905 begonnen. Wir sehen schon von Weitem wie eine Mauer das Hochland der Serra da Leba im Osten vor uns aufragen. Gute 120 km östlich von Moçâmedes beginnen die ersten Haarnadelkurven. Die Serpentinenstraße der Serra da Leba in der Provinz Huíla ist ein Meisterwerk

der Ingenieurskunst. Sie überwindet auf etwa 25 Kilometern einen Höhenunterschied von 1.845 m. Sie gilt als eines der landschaftlich reizvollsten Bauwerke Afrikas und wurde vom portugiesischen Ingenieur Edgar Cardoso entworfen. Das Bauwerk wurde 1974 fertig, kurz vor der Nelken-Revolution in Lissabon – Diktator Salazar wurde gestürzt, die Kolonien Angola, Moçambique, Guinea-Bissao und Kapverden endlich in die Unabhängigkeit entlassen. Vor dem Bau der Passstraße war der steile Abhang enormes Hindernis für den Transport und Handel zwischen der Küste und dem Landesinneren.
Vom Aussichtspunkt oben bietet sich ein grandioser Blick. Bei Leba hoch oben auf dem Plateau, am Fuß des gleichnamigen Berges, leben ethnische Gruppen, wie die Mumuila, Mucubal, Himba und Kuvale noch sehr traditionell. Wir halten im Straßendorf Mangueiras mit vielen Verkaufsständen – nicht nur mit Schnitzereien, auch mit Obst, Gemüse, hart gekochten Eiern (für heute Abend!), Getränken und vielem mehr. Auch wenn vor allem die bunt gekleideten Frauen – oft „oben ohne“ ein schönes Fotomotiv abgeben, so sollte man nicht sofort mit der Kamera herumwedeln, wir haben auch hier Zeit. Ohne Portugiesisch kann man hier sprachlich nicht parlieren, aber es gibt ja den hilfsbereiten Guide.

Fahrt weitere ca. 30 km nach Lubango und gut 25 km nach Nordwesten zur Fenda da Tundavala: diese gigantische Schlucht ist ein absolutes Highlight (s. Foto). Die Klippen fallen abrupt hunderte Meter in die Tiefe und bieten einen atemberaubenden Blick über die Landschaft bis hinunter zur Küste. In der Nähe rauschen Wasser-Kaskaden. Das Gebiet ist ein weltbekannter Hotspot für seltene, endemische Vogelarten und Greifvögel: Sumpfohreulen (Asio capensis), Afrikanischer Habichtsadler, Langhaubenadler und Rotnackenbussard sind hier zu sehen. Übersicht E-bird-Spot
Gegen 19 Uhr sollten wir am Flughafen sein und können auch dort etwas essen (Stände mit Getränken und Sandwiches). Es gibt tägliche Flüge von hier mit einer Turboprop DHC Dash 8 nach Luanda, aber immer abends – heute um 20:30 – 22:10 Uhr. Unterkunft wieder im Hotel Express, gleich nördlich des Flughafens mit Bar und Restaurant (Lufthansa fliegt heute um 22 Uhr nach Frankfurt, das passt also nicht).
Erweiterung bei individueller Durchführung:
In das sehr gute „Safari-Hotel“ Pulukuwa Resort im Nordwesten der Stadt. Ein schöner Ort mit Busch-Feeling auf höchstem Niveau und Tieren wie Giraffen im Park, Zimmer ab ca. 100 € Der Ausflug zur Schlucht würde dann morgen sein.
Fahrt nach Cabo Ledo 130 km südlich von Luanda. Der kleine Ort bietet eine sehr ruhige Stimmung, fernab des hektischen Stadtlebens von Luanda. Die breiten, weitläufigen Strände sind

von markanten, ockergelben Sandsteinfelsen umgeben. Es gibt kaum kommerzielle Massenbebauung, keine großen Strandbars oder Liegenreihen, wodurch die Küste wild und unberührt wirkt. Der Praia dos Surfistas ist bekannt für einen konstanten, sauberen Linksbrecher (Pointbreak), der sowohl für Anfänger als auch für Profis hervorragende Wellen bietet.
Von den wenigen Öko-Resorts und Lodges haben wir für Sie ein Tageszimmer im sehr guten Eco Resort QPoint reserviert. Neben Surfbrettern und Stand-up-Boards gibt es hier auch Fahrräder und Wanderwege – ganz abgesehen von dem tollen Strand.
Abfahrt gegen 18 Uhr oder – empfohlen – Verlängerung (nächster Lufthansa-Direktflug: Montag, dann wieder Mittwoch). Heute am Freitag fliegt Lufthansa auch Nonstop zurück nach Frankfurt: Abflug um 22 Uhr, Ankunft um 07:30 Uhr.
Jordanier essen zum
Unter