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Reiseland Tschad

Tschad bildet als Binnenland eine Brücke zwischen Schwarzafrika und der (zentralen) Sahara. In N´Djamena im Südwesten, gegenüber von Kousseri/Nordkamerun, leben mittlerweile etwa eine Million Menschen; durch die Erdölförderung im Südwesten des Landes seit 2003 entstanden neue Bauten; der Boom hat zudem Immigranten aus Nachbarländern wie Kamerun oder Niger angezogen. Die Bevölkerung des Tschad setzt sich aus fast 200 verschiedenen Ethnien zusammen, von denen die meisten auch eigene Sprachen oder Dialekte sprechen. Im Ennedi leben vor die Zaghawa, zu denen der seit 1980 regierende Clan von Präsident Déby gehört.
Neu ist die Reise zum Ennedi mit einem – nun wieder möglichen – zuverlässigen Inlandsflug nach Abéche im Osten des Landes. Dadurch reduziert sich die Anzahl der Übernachtungen im Zelt von 14 auf 7.
Tschad hat viel mehr zu bieten als „nur“ eine faszinierende Wüste. Der Zakouma-Nationalpark ist gut geführt, wildreich und kaum besucht. Er kann mit den Wüstenreisen kombiniert werden oder ist eine eigene Reise.

Klima, Gesundheit, Sicherheit

Wir reisen in der zentralen Sahara. Hier kann es nachts vor allem zwischen Dezember und Februar kalt werden (nachts unter Null, tagsüber etwa 25 Grad).

Gesundheit: Tetanus-Impfung empfohlen.

Nach dem gewaltsamen Tod von Staatspräsident Idriss Déby Itno am 20.4. 2020 hat ein militärischer Übergangsrat unter Führung seines Sohnes Mahamat Idriss Déby Itno die Macht übernommen. Das Land befindet sich in einer politischen Transitionsphase. Dennoch ist die Sahara im Tschad die einzige Gegend dieser weltgrößten Wüste, in der man sich frei und ohne Angst bewegen kann, denn aus der Gegend stammt auch der Präsident.

Sicherheitshinweise, Einreise

Tschad Touren