Reise-Informationen
Reiseziel – Tropenwald-Paradies Dzanga Sangha
Wir beginnen diese besondere Reise in der schläfrigen RCA-Hauptstadt Bangui. Hier ist das Land an den Ufern noch gerodet, aber schon am nächsten Tag tauchen wir ein in den gewaltigen äquatorialen Regenwald, der sich westlich bis an den Atlantik von Kamerun, Gabun und Kongo-Brazzaville erstreckt –
das größte, weitgehend intakte Regenwaldgebiet der Welt. Wir fahren zunächst nordwestlich zu den beeindruckenden Wasserfällen von Boali und „gewöhnen“ uns an dieses (auch) potentiell reiche Land mit armen und dennoch freundlichen Menschen. Dann beginnt eine zweitägige Fahrt, meist auf roten Erdpisten – das ist schon ein Erlebnis für sich. Mit dabei, auch schon bei zwei Reisenden, ist unser Partner William – in Bangui aufgewachsen, kennt er jedes Dorf auf der Strecke.
Das Schutzgebiet Dzanga Sangha im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik setzt sich in Kamerun und südlich im Kongo fort; der tri-nationale Nationalpark besteht aus Primär-Regenwald. Hier leben noch Pygmäen, und es wurden drei Gruppen von Gorillas habituiert, also an Menschen gewöhnt. Von einer Aussichts-Plattform beobachten wir Waldelefanten auf einer Lichtung, Bai. Hierher kommen auch andere Tiere, wie die seltenen Bongos und Sitatungas (Sumpfantilopen). Wir übernachten in der Doli Lodge, beim Ort Bayanga schön am Fluss gelegen. Ohne luxuriös zu sein, ist sie zweckmäßig und auch mit Sinn für Ästhetik gestaltet und wurde 2019 komplett renoviert.
Ihre Reise
Diese Reise ersetzt die Tour 311 mit der Anreise aus Kamerun. Es gibt diverse Vorteile:
- Anreise zur Doli Lodge von Bangui: 540 km, von Kamerun/Yaoundé aus: 700 km + Boot;
- Kein überteuertes (200 €) Visum mehr für Kamerun nötig, dass es über die Botschaft nicht mehr gibt und Online sehr schwer zu bekommen ist – auch deshalb wurde Kamerun aus dem Programm genommen;
- Ein günstigerer Preis, Kombi möglich mit der neuen Reise 240 mit dem Zakouma-Park in Tschad oder Verlängerung in Odzala/Kongo.

Warum nicht schon früher? Nun, das gab es schon, bis 2013 die islamische Seleka-Miliz für Unsicherheit sorgte; OASE REISEN verlor dadurch auch seinen Nissan-Geländewagen… danach gab es für über ein Dekadennium Unsicherheit, Banditentum auf der Strecke. Und als es sicher war, keine kompetenten Partner in Bangui – und wenn, dann überteuert. Das ist nun mit William anders geworden, endlich…
Wir fahren überwiegend auf roten Naturpisten und übernachten (einfach, Mission bzw. „Motel“) zwischen Bangui und der Doli Lodge, s. Reisebeschreibung.
Das Urwald-Trekking dauert pro Weg zwischen 30 Minuten bis zu (selten) über zwei Stunden, zum Teil auch durch Sumpf oder Wasser. Der Primärwald ist aber weitgehend frei von störenden, bodennahen (Schling-) Pflanzen wie im Sekundärwald – also etwa Campo in Kamerun, wo früher schon gerodet wurde.
Gorillas bilden einen Familienverbund, der vom Silberrücken, dem dominanten „Macho“, angeführt wird. Es leben nach jüngster Schätzung über 2.200 Gorillas in Dzanga Sangha. Eine Gorilla-Schwangerschaft dauert ca. 37 Wochen. Von den vormals drei habituierten Gorillagruppen in Dzanga Sangha war der „Chef“ Makumba, Jahrgang 1980, der älteste Silberrücken.

Die neue, habituierte Gruppe
Die drei Weibchen des 2022 getöteten Silberrückens Mata – Wusa, Indolia und Mpokapoka, waren nach dessen gewaltsamen Tod über Monate allein und traumatisiert. Es haben sich zwei jüngere Gorillas (Mio, Mopatapata) angeschlossen – und als „Leader“ der junge (ca. 25 J.) Silberrücken Limo aus der Gruppe des im Mai 24 getöteten Makumba. Limo bedeutet in der Ba´Aka-Sprache der „Waise.“ Er ist ebenfalls an Menschen gewöhnt und die Gruppe wird rund um die Uhr von Trackern der Ba´Aka oberviert. Ab Juli 25 war diese Gruppe BesucherInnen zugänglich. Sie besteht aktuell aus 11 Tieren mit 7 Weibchen und 4 Babies.
Die drei früher habituierten Gruppen sind nicht mehr zu besuchen, da die „Leader“ jeweils tot sind:
Makumba, Jahrgang 1980, mit zwei Frauen (Malui mit 4 Kinder und Mabor) und aktuell 5 Kindern – die im Januar 2016 geborenen Männchen Inguka und Inganda sind Zwillinge. Jüngster Nachwuchs ist Epolo, geboren am 23.10.2020. Makumba war der „dienstälteste“ Silberrücken mit knapp 30 Jahren. Er wurde – wie Mata und Mayele – am 15. Mai 2024 auch mit Bissverletzungen tot aufgefunden – der Tod tritt meist durch eine Sepzis ein; ein qualvoller Tod.
Der Silberrücken Mata, Jahrgang 1990, hatte mit vier Frauen den größten Harem, aber bisher nur 4 Kinder, die ab 2016 das Licht des Urwalds erblickten – Jüngster ist Mossika, geboren im Juni 2021.
Mata wurde mit schweren Verletzungen tot am 31.8.22 aufgefunden – man vermutet interne Kämpfe. Wenige Wochen vorher tötete ein rivalisierender Silberrücken ein Baby.
Wenige Wochen nach dem Tod von Mata starb Mayele am 20.9.22, auch mit schweren Verletzungen nach internen Rivalen-Kämpfen.
| Basispreis: | ab 3.990 € (2 – 6 Teiln.) |
| Termine: | 14.08.2026 – 25.08.2026 |
| Aufpreis p.P.: | 1 Teiln.: + 800 € |
| EZ-Zuschlag: | + 350 € |
| Leistungen | Transfers und Transporte (max. 3 Teiln. pro Geländewagen), englischsprachiger Guide, ein Gorilla-Trekking in Dzanga Sangha, volle Verpflegung in Dzanga Sangha, sonst ÜF. |
| Nebenkosten | Internationale Flüge (ab ca. 900 €), Visa (bei Ankunft) für RCA, 150 €; Getränke außer Wasser, Tee/Kaffee, Versicherungen, Trinkgelder. |
Reisebeschreibung *
* Der Reiseverlauf zeigt den “Idealzustand”. Änderungen durch behördliche Probleme oder Witterungsverhältnisse sind möglich.
Reisebeschreibung
Gute Verbindungen bieten ROYAL AIR MAROC: Abflug 17:35 in Frankfurt nach Casablanca, Ankunft am nächsten Morgen um 04.20 Uhr. Alternative: ETHIOPIAN AIRLINES am Vortag um 21:35 Uhr, Ankunft in Bangui um 12:15 Uhr.
Transfer zum Ubangui-Hotel am Oubangui-Fluss und Erholung. Das ehemalige 5* Sofitel stand lange leer und wurde vor etwa 8 Jahren teilweise (einige Etagen) renoviert – vor allem sind diese Zimmer nun sauber gefliest, ohne verwanzte Teppichböden… ansonsten verdient das Hotels zwar 4 Sterne (offizielle Angabe) für die Lage, ansonsten zwei.
Bangui ist die bescheidene Kapitale eines zerrütteten Landes, ein failed state, im Norden (Gold, Diamanten) in der Hand von Rebellen, russischer Mafia und Wagner-Söldnern. Dennoch versucht der sympathische, Anfang Januar 2026 nochmals demokratisch gewählte Präsident Touadéra sein Bestes, ein ehemaliger Dozent für Mathematik.

Der Oubangui bildet an dieser Stelle die Grenze zwischen der Zentralafrikanischen Republik und der Demokratischen Republik Kongo. Überwiegend gerodete Hügel säumen auf beiden Seiten den Fluss bei Bangui, wir sehen hier die ersten abenteuerlichen Fluss-Transportschiffe. Im Hotel können Sie mit der VISA-Karte CFA-Francs ziehen (ein Euro sind 650 CFA – wenn es dort nicht geht, in der nahen Ecobank.
Fahrt von gut 60 km nach Norden, nach Boali. Der Ort ist nicht interessant, wohl aber die imposanten Wasserfälle am M´Bali-Fluss gleich östlich des Ortes – sie stürzen rauschend und schäumend über eine 50 m hohe, breite Klippe. Nach Rückkehr Besuch des Hafens und Abendessen (nicht enthalten, freie Wahl) – empfohlen im rustikalen, große „Biergarten“ La Tourangelle am Fluss, etwa 15 Minuten zu Fuß vom Hotel (Reisepass mitnehmen, abends gibt es öfter Polizeikontrollen). Sie sollten deshalb in Bangui auch beim Fotografieren zurückhaltend sein. (F)
Nehmen Sie sich von zu Hause noch Essbares mit, wie z.B. einzeln abgepacktes Vollkornbrot und Käse - Bananen, Ananas, Erdnüsse, gegrillter Mais z.B. gibt es gleich hinter Bangui. Vorher besuchen wir aber noch das bei Europäern hier beliebte, von Libanesen geführte „Grand Café“. Hier kann man sich auch noch für den Tag eindecken.

Wir fahren zunächst 105 km auf einer Asphaltstraße. Freuen sollten wir uns darüber nicht zu früh - sie ist teilweise mit tiefen Löchern überzogen...Km 70, im Dorf Banguelé: Schilder (wohl die einzigen im Land) begrenzen die Geschwindigkeit auf 30 km/h - man muss dem Mausoleum hier Respekt zollen. Er gebührt dem Staatsgründer Barthélemy Boganda, der 1959 bei einem Flugzeugunfall ums Leben kam. In Berengo (7 km weiter) eine lange, graue, „Berliner" Mauer - es war die eher triste Privat-Residenz des Schreckensherrschers und selbst ernannten Kaisers Bokassa, an der Macht von 1966 bis 1979. Bei Bobangi, einige km dahinter, gibt es viele Palmen, den Wein konsumieren die Bewohner am liebsten selbst... 20 km weiter steht eine Palmöl-Fabrik, in Bossango; Bokassa ließ die Palmöl-Plantagen anlegen.
M´Baiki ist das Zentrum des Kaffee- und Tabak-Anbaus, auch Umschlagsplatz für Tropenholz. Südlich leben noch Pygmäen am Lobaye-Fluss. Kurz hinter M´Baiki liegt Bokuvu mit einigen Häusern aus der französischen Kolonialzeit in einem bedeutenden Anbaugebiet für Obst (Ananas, Bananen) und Gemüse (u.a. Avocados).
Die 85 km nordwestlich nach Boda sind die schlechteste Etappe der Reise, was die Piste angeht: sie ist oft tief ausgefahren. Wir passieren viele Dörfer, in einigen leben die moslemischen Peulh (oder Fulani), die im 18. Jhdt. von Guinea über Kamerun hier einwanderten und zum großen Teil als Viehzüchter leben; sie sind hellhäutig, haben oft fein geschnittene Gesichter, viele Frauen sind reich geschmückt (von hier bis in den äußersten Westen).
(F / A)
Das größere Dorf Mambere ist ganz auf Holzarbeiter zugeschnitten - mit der Bar/Restaurant „La Parisienne". Davor und dahinter ist die Gegend eher menschenleer; es gibt keine Dörfer. In Yamando steht ein eher hässliches Beton-Monument, hier am 4. Breitengrad. Die diagonal verlaufende

Holzfällerpiste bis vor Nola ist aktuell (Anfang 2026) recht gut. Feuchtsavanne und Rest-Regenwald geben der Landschaft hier ein ganz anderes Gesicht mit weiten Blicken über Termitenhügel auf grüne Hügelketten. Vor Nola fahren wir, wieder auf einer breiteren Naturstraße, noch rund 100 km nach Süden, immer wieder vorbei an schönen Dörfern mit freundlichen, winkenden Menschen, lachenden Kindern, Ziegen und witzigen kleinen Schweinen am Pistenrand. Maniok-Pflanzungen der hier lebenden Menschen werden oft von Elefanten verwüstet. Etwa 50 km vor der Lodge öffnet sich wieder eine weite Feuchtsavanne.
Die Doli Lodge beim Ort Bayanga liegt direkt am Fluss und wurde ganz aus Holz erbaut, im Frühjahr 2019 umfassend renoviert (neue Betten und -Sanitäranlagen, Solar). Sie wird von einem großen, offenen Restaurant mit Bar dominiert, das über einen Steg zu erreichen ist und auf Stelzen direkt hinter dem Flussufer gebaut wurde, wo wir anlegen. Die vier Bungalows bieten jeweils zwei geräumige, geschmackvolle Zimmer mit großer Terrasse zum Fluss.
(F / A).
Die Doli Lodge liegt direkt am mächtigen Sangha-Fluss, der hier die natürliche Grenze zu Kamerun bildet. Wir beginnen die Erkundung dieses einzigartigen Natur-Reservats mit einer etwa einstündigen Bootsfahrt (neues Boot) und einem halbstündigen Gang durch den Regenwald zum Boussol-Wasserfall. Fahrt zurück zur Doli Lodge und Mittagessen auf der Terrasse.
Ab dem frühen Nachmittag Besuch der Dzanga-Bai (übersetzt: Elefanten-Lichtung), jeweils etwa eine Dreiviertelstunde Autofahrt und Fußmarsch. Mit unserem Pygmäen-Führer geht es durch einen Fluss, an dessen Ufer oft viele Schmetterlinge zu sehen sind - hier wurden bisher 316 Arten aus 10 verschiedenen Gattungen gezählt.

Sie durchwaten einen Fluss, der schon sehr deutlich durch zahlreiche Fußstapfen und Dung als Elefantenterritorium gekennzeichnet ist. Von einem geräumigen Hochsitz können wir stundenlang aus nächster Nähe am Familienleben der Waldelefanten teilhaben. Hier sind immer zwischen 30 und oft auch über 100 Dickhäuter zu sehen. Auch Büffel sind oft zu beobachten, die meist geruhsam im Schlamm liegen, ebenfalls die sonst sehr seltenen Sitatungas (Sumpfantilopen). Oft kommt auch eine Herde von Riesenwaldschweinen ins Blickfeld.
Mit etwas Glück sehen Sie auch eine Gruppe der majestätischen Bongos mit ihren charakteristischen weißen Längsstreifen im haselnussbraunen Fell. Durch die Zerstörung der Tropenwälder sind sie in Westafrika fast ausgerottet und leben bis zum Ostrand des Kongobeckens sowie in den Hochwäldern Kenias. Auch ihnen bietet die Bai lebenswichtige Mineralstoffe. Graupapageienschwärme lärmen hier oft bis zu ihrem Abflug auf der Lichtung.
Am späten Nachmittag Rückfahrt zur Lodge; Abendessen auf der großen Terrasse am Fluss.
(F / M-Pn / A)

Insgesamt leben im Reservat und im Nationalpark etwa 3.000 Gorillas. Im Gegensatz zu den gut erforschten Berg-Gorillas (vor allem durch Diane Fossey) wurde mit Studien über Flachlandgorillas erst ab den 80er Jahren begonnen.
Dieser Ausflug beginnt morgens mit einer etwa anderthalbstündigen Jeepfahrt zur Lichtung (Bai) von Hoku, 28 km schmaler Piste. Tracker der Ba´Aka-Pygmäen führen uns über schmale Pfade zur Gruppe, bis auf 6 Meter an sie heran. Da die Gorillas wandern, können sie zwischen einer halben Stunde bis über zwei Stunden entfernt sein. Im Schnitt ist es weniger als eine Stunde, manchmal etwa knöcheltief durch Wasser - Outdoor-Sandalen sind praktisch.
Danach gehen wir zu einer Gruppe der halb zahmen Mangabe-Affen; es sind rund 50 Tiere. Sie können gut bei der Futtersuche und bei ihrem Sozialverhalten beobachtet werden. Wenn es zu spät dafür wird, holen wir das morgen oder übermorgen nach.
Denken Sie an Wasser, Lektüre und Essen. Von hier nehmen unsere Guides der Ba´aka die Spur auf, wo die Gorillas am Vortag gesehen wurden. Der Weg zu den Gorillas - über zwei Bais, Lichtungen - dauert je nach Lage etwa anderthalb bis zwei Stunden. Die breiten, oft tunnelartigen Wege wurden zum Teil in Generationen von Waldelefanten „gebaut". Jederzeit können Sie hier auf Elefanten stoßen. Abendessen und dritte Übernachtung in der Lodge.
(F / M-Pn / A)

Gleich nach dem Frühstück geht es etwa eine Stunde im Einbaum (je max. 3 Personen) auf dem Fluss und zu Raphia-Palmen. Behende klettert der Fischer hoch, um Palmwein zu gewinnen.
Der am 1.4. 2017 in New York, seiner Heimat, verstorbene „Übervater“ der Ba´Aka, Louis Sarno hat öfter solche Ausflüge organisiert: es geht mit 20 bis 30 B´Aka zu Fuß in den Regenwald. Sie zeigen ihre erstaunlichen Fähigkeiten, Medizinpflanzen zu nutzen; Frauen bauen sehr rasch traditionelle Laubhütten. Mit unglaublicher Geschicklichkeit bahnen sich die kleinen Menschen ihren Weg durch den Urwald und spannen ihre Netze. In die aneinander geknüpften, hüfthohen Netze werden Ducker (Kleinantilopen) oder auch Stachelschweine getrieben. Die Pygmäen erläutern und erklären Ihnen auch die Suche von Heilpflanzen und ihrer Bedeutung. Aus den Fasern einer speziellen Liane werden Seile für die Fangnetze geflochten.
(F / M-Pn / A)

Wir fahren nochmals ca. 20 km im Geländewagen in den Regenwald. Sollte ein Besuch der halb zahmen Mangabe-Affen zwei Tage vorher aus Zeitgründen nicht möglich gewesen sein, so holen wir das heute nach. Sie können auch ein zweites Gorilla-Trekking unternehmen - 500 € p.P., das ist im Vergleich zu Uganda und vor allem Ruanda sehr günstig - dort sind es 1.500 Dollar für die eine Stunde... Es kann aber nicht mit Kreditkarte gezahlt werden.
Alternativ können Sie nochmals auf die Lichtung, um Elefanten, mit Glück auch Sitatungas oder gar die seltenen Bongos zu sehen (100 € p.P.). Auch ein Gang zum nahen Holzfällerort Bayanga mit seinen einfachen Holzhäusern ist interessant - am besten am Nachmittag, um dann in der "Wildwest-Bar" ein "Sundowner"-Bier zu trinken.
(F / M-Pn / A)
Rückfahrt wie die Hinfahrt – wobei Sie hier bei indiv. Durchführung auch frei wählen können, wo Sie übernachten.
ROYAL AIR MAROC fliegt um 05:30 Uhr nach Casablanc, Ankunft 11:45, und 12:55 Uhr weiter nach Frankfurt, Ankunft um 16:35 Uhr.
ETHIOPIAN FLIEGT heute um 13:40 Uhr nach Addis und weiter nach Frankfurt, Ankunft um 05:45 Uhr.
Vorprogramm Zakouma/Tschad, Verlängerungen Odzala/Kongo
Sie können diese Reise zu einem unvergesslichen Gesamterlebnis werden lassen – mit der Tour 240 zu Beginn (Savannen-Nationalpark Zakouma im Wüstenland Tschad). Es gibt dort viele der seltenen Rothschild-Giraffen, Elefanten, Büffel, Löwen – und kaum Besucher. Die Daten sind dort so gewählt, dass sie vor diese Tour passen – Flug am Montag mit der tschadischen Royal Airways nach Douala/Kamerun (06:30 – 08:20), weiter um 14:35 nach Bangui mit Rwandair Express.
Verlängerung mit Kongo-Brazzaville

Ein „epischer“ Abschluss, aber z.B. zu zweit nicht preiswert – Sie fahren zunächst ca. 7 Stunden mit dem überdachten Motorboot der Doli Lodge nach Ouesso, Kongo. Das Boot muss ja wieder leer zurück und kostet 1.600 €.
Von Ouesso sind es nur etwa zwei Stunden in den Odzala-Nationalpark und der komfortablen, mit 4 großen Zelten auf Plattformen exklusiven Camp Imbalanga mit einer nun endlich fertig habituierten Gorillagruppe.
Von Ouesso wird es 2026 wieder Flugverbindungen nach Brazzaville geben; per Fahrzeug (2 Tage) Auf Anfrage.
Preisbeispiel bei 2 Teiln. mit einer Ü in Ouesso und 3 Ü (full board mit allen Aktivitäten) im Camp Imbalanga inkl. Transport von/nach Ouesso: 2.700 € p.P.

Jordanier essen zum
Unter